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<meta name="description" Content="Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. , ">
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<pre>Interessant ist jedoch vor allem, dass es in den letzten 20 Begegnungen der beiden nur drei Unentschieden gab, nur zwei Mal nur einer der beiden mit einem Treffer erfolgreich war — beide Male (2015/16 sowie 2010/11) blieb Wolfsburg ohne Torerfolg — und in Summe 81 Tore fielen.  <p> Weiter zurückblickend hat Bayer nur eines der letzten 28 Aufeinandertreffen mit Stuttgart in allen Wettbewerben verloren (18S, 9U). Unter der Woche verlor die Werkself auch das CL-Achtelfinal-Rückspiel gegen die Bayern mit 0:Es war nach dem überraschenden 0:2 am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Bremen die dritte Pflichtspielpleite in Folge.  <p>  Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. <p> Dennoch ist es natürlich eine bemerkenswerte Häufung, dass die Münchner in drei der letzten fünf Ligaspiele ihre Ansprüche erst auf den allerletzten Metern durchzusetzen wussten, weshalb die Wortschöpfung „Dusel-Bayern“ derzeit wieder einmal in aller Munde ist. <p>  Helfen soll dabei Raffael. Seine Bilanz gegen die schwarz-gelbe Borussia ist nämlich ganz gut. In sieben Borussen-Duellen machte er mit, fünf Mal traf er.  </pre>


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<pre>Aufgrund dieser Phobie vor dem Frankenstadion (heute: Max-Morlock-Stadion) rechnen wir damit, dass der „Glubb“ seine bereits acht Spieltage anhaltende Punktflaute gegen den FSV beenden wird und nach dem Spieltag zumindest einen Zähler am Konto verzeichnen wird.  <p> Der Gegner aus Hoffenheim überraschte mit einem 2:0 gegen Mainz. Allerdings gibt es bei der TSG zu beachten, dass auswärts erst 13 Treffer gelungen sind, niemand bietet weniger. Wichtig zu wissen ist auch, dass 1899 nur eines der letzten elf direkten Duelle in der Bundesliga für sich entscheiden konnte.  <p>  Schließlich steht nur vier Tage vorher das heimische Pokal-Halbfinale gegen Ligakonkurrent Frankfurt auf dem Plan. Angesichts dessen, dass dieses bis zu 120 Minuten dauern kann, scheinen Ermüdungserscheinungen am Samstag zumindest nicht gänzlich abwegig. <p> Spätestens seit dem jüngsten 0:2 gegen Darmstadt dürfte schließlich feststehen, dass sich der schlechte Saisonstart längst verstetigt hat — und die Mehrbelastung in der Europa League hat zur Folge, dass sich das Team noch nicht einmal auf die kritische Situation in der Liga fokussieren kann. <p>  Damit haben die „Clubberer“ ihren leichten Aufwärtstrend bestätigen können. Zwischen den beiden Punkteteilungen erzitterten sich die Franken außerdem im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock den Einzug ins Achtelfinale.  </pre> 


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<pre> Bayer macht Bayer-Dinge, habe ich in der letzten Woche in meinen Bundesliga Over-/Under-Tipps geschrieben und Bayer hat Bayer-Dinge gemacht. In Mönchengladbach traf Leverkusen in der 10Minute zum 3:2-Endstand. Florian Wirtz vergab erst einen Elfmeter, haute den Ball dann aber im Nachschuss doch noch in die Maschen. Damit blieb die Werkself auch im 35. BL-Spiel in Folge ungeschlagen (29S, 6U).  <p> Nach jahrelangen Probeläufen wissen die Bremer mittlerweile schließlich ganz genau, wie man im entscheidenden Moment doch noch die Biege macht. Der punkteträchtige Endspurt vor der Winterpause deutete schon einmal an, dass das Team auch anno 2017 noch etwas zuzusetzen hat.  <p>  Obwohl Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann aufgrund des anstehenden Rückspiels in der Qualifikation für die Champions League beim FC Liverpool kräftig rotierte und vielen Ergänzungsspielern die Chancen gab, gingen die 1899er als Sieger vom Platz. <p>  Das letzte Mainzer Erfolgserlebnis im schwarz-gelben Fußball-Tempel gab es im März 201Damals holten die Null-Fünfer ein 1:1-Unentschieden <p>  Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der deutsche Rekordmeister die Saison bereits vor wenigen Tagen inoffiziell beendet hat; mit dem nunmehr eingetüteten Gewinn der Meisterschaft haben die Bayern auch die letzte offene Frage einer Klärung zugeführt.  </pre>


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<pre> Vielmehr erhält das Heimspiel gegen Hannover deshalb besonderes Gewicht, weil es als Einstimmung auf das Pokal-Finale im Berliner Olympiastadion dient — und für einen Triumph im prestigeträchtigen „deutschen Clasico“ kann sich dann selbst er Rekordmeister mühelos erwärmen.  <p> Natürlich spricht alles dafür, dass es nun auch zum Auftakt des 5. Spieltages wieder ähnlich dicke für die Gäste kommt — zumal sich SC-Coach Christian Streich vor dem Anpfiff noch nicht einmal vordergründig um die enorme Stärke des Gegners Sorgen machen muss.   <p> Saisonübergreifend steht man sogar bei sieben siegreichen Bundesliga-Heimspielen in Folge. Das Torverhältnis zeigt dabei allerdings das eigentliche Dilemma auf. <p>  Immerhin haben die Borussen in vier der bisherigen zehn Heimspiele zur Pause geführt, wenn auch nicht in den letzten beiden Heimspielen gegen Freiburg bzw. Wolfsburg. Allerdings lagen die Hamburger in 50 Prozent ihrer bisherigen Auswärtspartien nach den ersten 45 Minuten in Rückstand.  <p> Diese beiden Niederlagen zeigen aber auch: Bayern ist auswärts durchaus verwundbar und schlagbar. Denn diese Pleiten sind die einzigen beiden im bisherigen Bundesliga-Saisonverlauf.  </pre>


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<pre> Dementsprechend favorisieren wir die Bayern und rechnen mit einem mehr oder weniger problemlosen Sieg mit mehr als 2,5 Toren.  <p> Mit nur drei Zählern aus den folgenden acht Partien büßte der Klub ausgerechnet in der Phase seiner spielerischen Stabilisierung entscheidend an Boden ein: Gefühlt schien der bittere Gang in die Zweitklassigkeit freilich aber schon vor dem Start dieser neuerlichen Negativserie besiegelt.  <p>  Video: VfB-Coach Jürgen Kramny weiß um die immense Bedeutung des Gastspiels in Bremen. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Sollte aber auch im nächsten Duell mit einem Konkurrenten um den Abstieg nichts Zählbares herausschauen, könnte der Abstand schnell vorzeitig zu groß werden. Das Abstiegsgespenst treibt am Wasen wieder sein Unwesen.  <p> Nun soll mit einem „Dreier“ gegen Wolfsburg der dritte Sieg in Serie gelingen. Stöger ist sich des Gewinnen-Müssens bewusst: „Der BVB gehört zu jener Kategorie, die so gut wie jedes Spiel gewinnen muss. Du musst hier Woche für Woche liefern, und das ist auch gut so.“  </pre>


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